ELX-AnyRemote
Fernzugriff auf den Bildschirm — aus dem Browser oder der App
Verbinden Sie sich mit einem entfernten Rechner und übernehmen Sie ihn: Der Bildschirm kommt als Video, Tastatur und Maus gehen über dieselbe verschlüsselte Verbindung zurück, Dateien laufen in beide Richtungen. Alles, was die Gegenseite nennen muss, ist eine neunstellige Nummer.
Ein Browser genügt
Um zuzusehen und zu steuern, brauchen Sie einen Browser. Wer Hilfe bekommt, installiert die App; wer Hilfe leistet, muss gar nichts installieren.
Verschlüsselt von Ende zu Ende
Der Bildschirm läuft als verschlüsselter Medienstrom und die Eingaben über einen verschlüsselten Datenkanal — mit denselben Mitteln, mit denen Browser Videoanrufe führen. Die Verbindung wird über den Server ausgehandelt; das Bild wird unterwegs nirgends gespeichert.
Eine neunstellige Nummer
Jede Installation erhält beim ersten Start eine dauerhafte Nummer. Diese Nummer und eine Bestätigung auf der Gegenseite sind das ganze Verbindungsverfahren — am Router ist nichts einzustellen.
Dateien und Zwischenablage
Dateien laufen über dieselbe Verbindung in beide Richtungen, und die Zwischenablage ist geteilt, sodass ein kopierter Pfad oder Lizenzschlüssel dort ankommt, wo er gebraucht wird, statt am Telefon buchstabiert zu werden.
Ein Adressbuch
Maschinen, zu denen Sie zurückkehren, werden unter Namen statt unter Nummern geführt, mit Favoriten für die Handvoll, die Sie täglich öffnen.
Windows, Linux und Android
Die steuernde Seite kann jedes der drei sein — oder einfach ein Browser. Die gesteuerte Seite läuft mit der Desktop-App, unter Windows oder unter Linux mit Wayland oder X11.
Screenshots
Wie eine Sitzung abläuft
- Wer Hilfe braucht, startet die App und liest die neunstellige Nummer vor, die sie anzeigt.
- Sie geben die Nummer ein — im Browser oder in Ihrer eigenen App — und fragen die Verbindung an.
- Die Maschine dort bittet um Bestätigung. Bis zur Zustimmung geschieht nichts.
- Der Bildschirm erscheint. Maus und Tastatur wirken; Dateien und Zwischenablage nutzen dieselbe Verbindung.
- Jede Seite kann die Sitzung jederzeit beenden, und das Schließen der App beendet sie ebenfalls.
Was beteiligt ist
Die gesteuerte Maschine
Läuft mit der Desktop-App, die den Bildschirm aufnimmt und die eintreffenden Eingaben einspeist. Windows oder Linux unter Wayland oder X11.
Die steuernde Seite
Ein Browser oder dieselbe App unter Windows, Linux und Android. Um einen Bildschirm aus dem Browser zu sehen, wird nichts installiert.
Der Vermittlungsserver
Macht die beiden Seiten miteinander bekannt und hilft durch NAT. Er trägt die Aushandlung, nicht das Bild, und kann Ihr eigener sein.
Wo die Maschinen einander unmittelbar erreichen, läuft der Strom unmittelbar. Wo ein Netz das verweigert, wird der Verkehr weitergeleitet — die Sitzung funktioniert trotzdem, und keine der beiden Seiten muss wissen, welcher der beiden Fälle eingetreten ist.
Wofür es gedacht ist
- Jemandem helfen, der sich nicht auskennt. Er liest eine Nummer vor und drückt eine Schaltfläche; den Rest machen Sie.
- An die eigene Maschine kommen. Der Bürorechner von zu Hause oder die Maschine in der Werkstatt vom Büro aus.
- Geräte vor Ort betreuen. Einen Industrierechner hinter einem fremden Router, ohne deren Netzverwaltung um irgendetwas zu bitten.
- Eine Datei auf die Maschine bringen, die Sie gerade sehen. Schneller als per Post, und sie landet genau in dem Ordner, der auf dem Bildschirm ist.
Auf einen Blick
- Verbindung
- Verschlüsselte Medien- und Datenkanäle zwischen den Seiten
- Gesteuerte Seite
- Windows, Linux (Wayland und X11)
- Steuernde Seite
- Browser, Windows, Linux, Android
- Kennung
- Eine neunstellige Nummer, beim ersten Start vergeben
- Übertragung
- Dateien in beide Richtungen, geteilte Zwischenablage
- Sitzungsgrenzen
- Keine — weder Dauer noch Anzahl
- Server
- Vermittlung und Weiterleitung; selbst betreibbar
- Umgesetzt mit
- Go auf dem Server, Flutter im Client