Was wir tun
Die Arbeit beginnt in der Anlage: Geräte über industrielle Busse abfragen, die Daten in die Leittechnik bringen, den Schaltschrank bauen, die Platine entflechten, die Firmware schreiben, den Server aufsetzen und dem Inbetriebnehmer ein Werkzeug geben, mit dem er das alles prüft.
Ein Teil der Aufgaben wiederholt sich von Anlage zu Anlage. Was sich mehr als einmal bewährt hat, bringen wir in die Form eines fertigen Programms und stellen es unter „Lösungen“ ein: Jedes hat seine eigene Seite mit Beschreibung, Dokumentation und Dateien zum Herunterladen.
Unsere Arbeitsgebiete
Industrielle Automatisierung
Geräte über Modbus, MQTT und serielle Leitungen abfragen, die Daten an die Leittechnik übergeben, Anlagen in Betrieb nehmen und betreuen.
Steuerungen und Firmware
Entwicklung von Steuerungen und Modulen: vom Schaltplan und der Platine bis zur Firmware und dem Programm, das sie ins Gerät schreibt.
Server- und Desktop-Software
Message-Broker, Protokoll-Gateways, Dateispeicher, Überwachungsagenten und Programme für den Arbeitsplatz des Inbetriebnehmers.
Mobile Anwendungen
Android-Apps zu unseren eigenen Serverprogrammen: Zugriff auf Dateien, Steuerung und Blick auf die Anlage vom Telefon aus.
Wie die Programme gebaut sind
Ein Programm ist eine einzige Datei, die dort läuft, wo man sie hinlegt: Oberfläche, Ressourcen, Voreinstellungen und Dokumentation stecken darin. Installieren heißt kopieren, aktualisieren heißt die Datei ersetzen.
Die Einstellungen liegen als Text, der Verlauf in einer einzigen SQLite-Datenbank — eine Sicherung ist also das Kopieren einer Datei. Die Serverprogramme werden auf 32-Bit-ARM-Boards geprüft: Wenn sie dort ruhig laufen, merkt ein gewöhnlicher Server nichts von ihnen. Die Nutzungsbedingungen stehen auf der Seite „Lizenz“.
Sprachen
Die Website erscheint in sechs Sprachen: Englisch, Russisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die Dokumentation wird vollständig übersetzt, nicht auf eine Zusammenfassung gekürzt.
Bei Bildschirmfotos ist es anders: Sie entstehen in der Sprache, die die Programmoberfläche selbst spricht, und Dutzende Fenster in jeder Sprache neu aufzunehmen lohnt den Aufwand nicht. Seiten in den übrigen Sprachen zeigen die englischen Aufnahmen — übersetzt wird der Text der Seite, nicht der Text im Bild.